Heute ist Heiligabend und Zeit für unsere letzte Frage. Zum Abschied geht es – wenig überraschend – um Charles Dickens. Dieser weltberühmte Autor steht wie kein anderer für die typisch britische Weihnacht voller Glanz und Nächstenliebe, den Christmas Pudding nicht zu vergessen. Mr. Dickens hat mehrere Weihnachtsgeschichten geschrieben, die berühmteste handelt von der Läuterung des chronischen Geizhalses Scrooge. Damit es soweit kommt, muss der Mann wahrhaft Albträume und die Begegnung mit diversen Geistern durchleben, daher ist diese Erzählung – wenn man den Literaturklassiker Kindern näherbringen möchte – eher etwas zum Vorlesen und nicht zum Anschauen der diversen Verfilmungen. Wirklich ganz schön gruselig! Aber das gilt auch für andere Werke des Meisters, darunter „Oliver Twist“ und „Große Erwartungen“. Das viktorianische Zeitalter war eben einerseits voller Aufbruchstimmung und Erfindungsreichtum, andererseits aber auch düster und geprägt von großen Unterschieden zwischen Arm und Reich, was der Autor in seinen Werken, nicht nur den weihnachtlichen, sehr kritisch thematisierte.
Charles Dickens gab seinen literarischen Figuren oft seltsame und schwierig auszusprechende Namen – wir sagen nur „Uriah Heep“ oder halt „Ebenezer Scrooge“. Eine andere Figur aus der berühmten Weihnachtsgeschichte trägt ebenfalls einen außergewöhnlichen Namen. Es handelt sich um den ehemaligen Chef von Scrooge, der so ganz anders war als er selbst und den er auf seiner Reise mit dem Geist der vergangenen Weihnacht nochmal trifft. Und zwar auf einem Ball.
Unsere Frage: Wie heißt dieser Mann – ein Kaufhausbesitzer mit großem Herzen – mit Nachnamen (8 Buchstaben)? Wir suchen den ersten Buchstaben.


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