Ob man Animationsfilme liebt oder nicht, hat auch, aber nicht nur mit dem Alter zu tun. Wir kennen eine 92-Jährige, die am liebsten Disney schaut, und einen Neunjährigen, der sogar Asterix albern findet. Wie auch immer, zu Weihnachten erscheinen neben allerlei Liebesfilmen meist auch animierte Werke, im vergangenen Jahr war „Ein klitzekleines Weihnachtswunder“ dabei. Interessant ist der Drehbuchautor und Produzent Richard Curtis, ein Brite und wahrer Gigant der Filmwelt, der unter anderem Romantikklassiker wie „Notting Hill“, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Tatsächlich … Liebe“ auf die Kinoleinwand gebracht hat. Aber auch für „Blackadder“, falls das eher Ihr Fall sein sollte, Mr. Bean und Bridget Jones hat er Drehbücher geschrieben. Das klitzekleine Weihnachtswunder, das im Original „That Christmas“ heißt, begleitet verschiedene Charaktere durch eine chaotische Weihnachtszeit. Dabei zeigt Curtis auch Selbstironie, denn die Kinder in dem Film hassen „Tatsächlich … Liebe“ und stellen diesen Christmas-Klassiker sofort aus.
Basis des festlichen Filmchens „für die ganze Familie“ ist ein Buch mit weihnachtlichen Geschichten, das denselben Titel trägt. Richard Curtis hat es geschrieben, und eine bekannte englische Illustratorin hat die Zeichnungen beigesteuert. Leider hat sie am Film nicht mitgewirkt, ihre Illustrationen sind viel feiner und facettenreicher als die computeranimierten Wesen aus dem Film. Aber sicher gibt es Gründe.
Wir möchten wissen, wie heißt die Illustratorin des Kinderbuchs? Gesucht wird der erste Buchstabe des Vornamens.
Vorname: 7 Buchstaben, Nachname: 4 Buchstaben


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