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Die feine englische Art

„Eve's Pudding“ – eine Dessertidee zur Apfelzeit

Gebackener Eve's Pudding in einer ofenfesten Auflaufform

Eve's Pudding: ein typisch britisches Dessert für die Herbstzeit

Jetzt haben Frühäpfel Saison. Sie sind knackig, frisch und lecker, aber ein bisschen zimperlich: Wenn sie eine Weile liegen, werden sie mehlig. Also verarbeiten wir sie schnell zu einem typisch britischen Dessert, zu einem Eve's Pudding. Der schmeckt besonders gut an den ersten kühlen Abenden.

Im Prinzip ist dieses Gericht ein sehr schnell gemixter und einfacher Apfelkuchen, der in einer Auflauf- oder einer (ofenfesten) Puddingform gebacken wird. Über die Äpfel kommt eine Art Biskuit. Manche Rezepte schlagen auch Rosinen als Zutat vor, aber die lassen wir weg, weil viele Leute sie nicht mögen. Zum fertigen Pudding passt der Klassiker Custard, also Vanillesauce, aber flüssige oder geschlagene Sahne schmecken auch, ebenso Vanilleeis.

Die Zutaten

Wir brauchen für die Füllung:

  • 600 Gramm säuerliche Äpfel
  • 50 Gramm braunen Zucker
  • eine Biozitrone, ausgepresst und die Schale abgerieben

Und für den Teig:

  • 120 Gramm Butter
  • 100 Gramm (weißen) Zucker
  • zwei Eier
  • 100 Gramm Mehl, vermischt mit einem Teelöffel Backpulver und dann gesiebt
  • 40 Gramm gemahlene Mandeln

Die Zubereitung

  • Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.
  • Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.
  • Mit dem braunen Zucker und dem Saft sowie der abgeriebenen Schale der Zitrone in der Auflaufform vermischen. Wer mag, gibt etwas Zimt dazu.
  • Butter mit weißem Zucker cremig rühren, die Eier unterrühren und dann das Mehl und die Mandeln unterheben.
  • Die Teigmasse über den Äpfeln verteilen. Falls gestiftelte Mandeln oder Mandelblättchen zur Hand sind, kann man sie noch darüberstreuen.
  • Eine gute halbe Stunde backen. Der Teig soll auf Fingerdruck leichten Widerstand bieten.
  • Warm servieren.

Guten Appetit!

PS. Der Name Eve's Pudding erklärt sich von selbst, oder? Auch wenn in der Bibel nie von Äpfeln die Rede ist, die Eva gepflückt haben soll, nur von Früchten. Wikipedia sagt, der Dessertname stamme von der alten Apfelsorte Eve, deren Bezeichnung aber wiederum biblischen Ursprungs ist.

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Leserbriefe (2)

  • Eva-Maria Weidl
    am 11.09.2023
    Vielen Dank für dieses köstliche Rezept, werde es gleich am Wochenende ausprobieren!
    Beste Grüße aus Salzburg
  • Nenad Bosanac
    am 13.10.2023
    Das ist ein wunderbares Dessert das die Seele und den Bauch wärmt! Klasse! Danke für diesen Beitrag! Gruss aus Berlin

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