Telefon

Unseren Service erreichen Sie
Montag bis Freitag
von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter
(0848) 22 82 22

Eine schöne englische Landschaft
BLOG
Die feine englische Art

Heute beginnt die „Pyjama Week“

Für Mutige: Heute beginnt die „Pyjama Week“

Für Mutige

Wer im Schlafanzug im Büro erscheint, hat entweder gerade einen Albtraum oder macht bei der „Pyjama Week“ mit. Letzteres ist deutlich angenehmer und dient zudem einem guten Zweck: Man kommt so, wie man aus dem Bett gefallen ist (vielleicht noch mit einem Morgenmantel drüber), und spendet außerdem zwei Pfund oder auch mehr an die Stiftung The Children´s Trust, die sich um Kinder mit Hirnschäden kümmert. Auch Schul- und Kindergartenkinder sind zum Mitmachen bei der Pyjama Week eingeladen.

Wer das wirklich am Arbeitsplatz durchziehen will, spricht sich am besten mit den Kolleginnen und Kollegen ab – sonst fühlt man sich wie Bridget Jones auf der angeblichen Kostümparty … Noch leichter ist es natürlich im Homeoffice. Wenn es keiner sieht, macht es allerdings weniger Spaß, aber vielleicht steht ja eine Zoom-Konferenz an? Dann suchen wir schnell den schönsten aller Pyjamas aus der Schublade; und Nachthemden sind natürlich auch zugelassen. Was Kinder angeht, dürfte das Projekt den Familienalltag eher erleichtern … denn das Anziehen ist ja bei manchen kleinen Jungs und Mädels eine echte Herausforderung.

Aus aktuellem Anlass haben wir mal nachgeschaut, woher das Wort Pyjama – in Großbritannien gern zu P. J. oder Jammie verfremdet – überhaupt kommt. Antwort: aus dem Persischen. Ursprünglich beschrieb es eine leichte Hose, die oben zusammengebunden wurde. Die Briten brachten den Begriff in der Kolonialzeit mit nach Hause, wo er spätestens im 20. Jahrhundert die Bedeutung wechselte. Erst in dieser Zeit wurden Schlafanzüge üblich, vorher trugen auch Männer Nachthemden.

Schreiben Sie uns einen Leserbrief

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Redaktion sich die Entscheidung vorbehält, ob und wann Ihr Leserbrief an dieser Stelle veröffentlicht wird.

Ihre E-Mail Adresse, den Vornamen und Ihren Namen benötigen wir zur Direktkommunikation zu Ihrer Veröffentlichung, etwa um Missbrauch und Fälle von Rechtsverletzungen unterbinden zu können. Ihre Daten werden ausschließlich in Zusammenhang mit dieser Kommentarfunktion genutzt und zu diesem Zweck in elektronischer Form gespeichert. Eine Weitergabe Ihrer Daten oder Teile davon erfolgt ausdrücklich nicht. Die entsprechende Datennutzung akzeptieren Sie mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars. Weitere Informationen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bitte füllen Sie das Formular aus (alle Felder müssen ausgefüllt sein).

Leserbriefe (0)

Keine Leserbriefe gefunden!

Neuen Leserbrief schreiben

Mehr aus der Rubrik "Very British"

23-24 Leinster Gardens: Nichts als Fassade!

Very British | von Susanne Arnold

Den meisten Menschen, die durch den Londoner Stadtteil Bayswater hasten, fällt vermutlich zunächst gar nichts Ungewöhnliches auf – insbesondere im…

Weiterlesen
100 Jahre British Grand Prix – Als Rennfahrer noch Lederhauben trugen

Very British | von Judith Heede

Am 7. August 1926 herrschte in Brooklands der Ausnahmezustand. Die Welt roch nach Rizinusöl, unverbranntem Sprit und dem Schweiß von Männern, die ihr…

Weiterlesen
Pub Gardens: Das Pendant zum deutschen Biergarten

Very British | von Judith Heede

Kaum schaut die Sonne für schüchterne fünf Minuten hinter den Wolken hervor, gibt es auf den Britischen Inseln kein Halten mehr. Da sitzen ein…

Weiterlesen
Die skurrilsten Sommertraditionen auf den Britischen Inseln

Very British | von Judith Heede

Die Britischen Inseln haben Burgen, Herrenhäuser, spektakuläre Küsten und vermutlich mehr Rosengärten, als ein Mensch in seinem Leben besichtigen…

Weiterlesen