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Die feine englische Art

Bären knuddeln am „Hug a Bear Day“

Bären knuddeln am „Hug a Bear Day“

Am 7. November ist „Hug a Bear Day“, der Tag, an dem wir Bären umarmen sollen.

Na, sitzt noch irgendwo ein alter Teddy im Schrank? Oder hat der Nachwuchs einen süßen Bären auf dem Bett? Dann schnell in die Arme nehmen und knuddeln (den Bären und gegebenenfalls natürlich auch den Nachwuchs): Am 7. November ist „Hug a Bear Day“, der Tag, an dem wir Bären umarmen sollen. Aber lieber keine echten, das könnte übel ausgehen.

Der Teddybär gilt als deutsche Erfindung; Margarete Steiff nähte den Prototypen. Namenspate war angeblich der amerikanische Präsident Theodore „Teddy“ Roosevelt – warum, darüber gibt es unterschiedliche Geschichten. Kaum eine Nation ist aber so bärenverrückt wie Großbritannien, was man auch daran sieht, dass sie so viele pelzige Petze in der Literatur und Kultur hervorgebracht hat: Paddington Bär, Winnie the Pooh, den stets tadellos gekleideten Rupert Bear, Moglis Freund Balu aus dem „Dschungelbuch“, die drei Bären aus der Geschichte von „Goldilocks“ („Goldlöckchen“) und nicht zuletzt Sooty, eine Handpuppe, die 1955 erstmals im damals neuen Medium Fernsehen auftauchte und immer noch im Programm ist. Dann gibt es noch Barnaby Bear, der aber eigentlich aus Dänemark stammt und den die Kinder bei uns als Petzi kennen. Im Original heißt er übrigens Rasmus Klump … so viele Namen für ein kleines Bärchen mit Tupfenhose!

Wer Bären liebt, sollte beim nächsten England-Besuch mal im Teddybear Museum im südenglischen Dorchester vorbeischauen. Das besitzt eine stattliche Sammlung alter und neuer Exemplare und präsentiert sie hübsch inszeniert in einem viktorianischen Gebäude. Sehr niedlich!

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